19.11.2010
Am Freitagmorgen, 19. November 2010, blieben viele Schüler/innen fasziniert vor der Aula stehen und hörten dem Quintett des Aargauer Sinfonieorchesters, bestehend aus einer Violine, einem Kontrabass, einem Fagott, einer Klarinette und einem Waldhorn, zu. Die fünf Musiker/innen bereiteten sich auf einen Vormittag mit den Oberstufenschüler/innen vor, stimmten ihre Instrumente und spielten sich ein.
Um 8.30 Uhr ging es mit der ersten Hälfte der Oberstufenklassen los: Unsere Schüler/innen begegneten klassischer Musik, indem sie die fünf Instrumente von den Musiker/innen vorgestellt und anschliessend die Geschichte von Till Eulenspiegel erzählt und vorgespielt bekamen.
Nach der grossen Pause begegnete die zweite Hälfte der Oberstufenklassen den Sinfoniemusiker/innen und hörten zum Schluss Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28 von RIchard Strauss.
Das Publikum dankte den Musiker/innen mit einem lang anhaltenden Applaus.
Schülerstimmen:
Der Morgen war gut, denn wir haben fünf Instrumente gehört. Die Geigerin hat sogar Rock gespielt!
Mir hat es sehr gut gefallen, weil man nicht rechnen und schreiben musste. Am besten hat mir die Klarinette gefallen. Der ganze Morgen war einfach toll.
Mir hat der Kontrabassist sehr gut gefallen und es hat mich überrascht, wie gross ein Kontrabass ist.
Mir hat eigentlich alles gefallen. Ich finde es gut, dass wir so viel lernen durften über die Violine, das Fagott, das Waldhorn, die Klarinette und den Kontrabass.
Mir hat gefallen, dass der Kontrabassist so cool drauf war. Die Geige und der Kontrabass gefielen mir am besten. Dass die Geigerin die Harry Potter-Melodie spielen konnte, fand ich interessant.
Mir hat der Kontrabassist gefallen und dass die Musiker/innen eine Geschichte gespielt haben. Es war toll, dass die Geigerin Thriller von Michael Jackson gespielt hat.
Mir hat der Kontrabassist am besten gefallen, weil er beim Spielen noch dazu gesungen hat.
Jannine Lecsko


